Für Steuerberater und Kanzleien

Mandanteninformationen im Blog, mit KI vorbereitet und fachlich freigegeben

Mandantinnen und Mandanten erwarten aktuelle, verständliche Informationen. Blog Automation bereitet die Artikel vor, Berufsträgerinnen und Berufsträger prüfen den Inhalt und geben frei.

Fachwissen sichtbar machen

Ein Kanzlei-Blog zeigt, in welchen Bereichen Sie sich auskennen, und beantwortet Fragen, die Mandantinnen und Mandanten ohnehin stellen. Gut gemacht spart er Zeit im Erstgespräch und bringt Anfragen, die zu Ihren Schwerpunkten passen.

Die Hürde ist meist der Aufwand. Blog Automation schreibt die Entwürfe in der Tonalität Ihrer Kanzlei. Fachlich prüft und verantwortet den Inhalt immer ein Mensch aus Ihrem Haus, bevor ein Artikel erscheint.

Typische Einsätze

  • Mandanteninformationen: Neuerungen, Fristen und Pflichten verständlich erklärt.
  • Grundlagen-Artikel: Begriffe und Abläufe, die immer wieder gefragt werden.
  • Kanzlei-Themen: Digitale Zusammenarbeit, Belegaustausch, Ansprechpartner und Erreichbarkeit.
  • Feste Termine: Zum Beispiel ein Artikel alle zwei Wochen, geplant im Redaktionskalender.

Beispielthemen

  • Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regel?
  • Belege digital aufbewahren: So geht es
  • Testament und Erbvertrag: die Unterschiede
  • Fristen im Überblick für Selbstständige
  • Arbeitsvertrag prüfen lassen: Worauf es ankommt

Worauf Sie achten sollten

  • Berufsrechtliche Werbung: Steuerberaterinnen und Steuerberater dürfen sachlich über ihre berufliche Tätigkeit informieren (§ 57a StBerG), für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gilt Entsprechendes nach § 43b BRAO. Reklamehafte oder irreführende Aussagen sind nicht erlaubt.
  • Bezeichnungen: Titel wie Fachanwalt oder Fachberater und Schwerpunktangaben nur verwenden, wenn sie zutreffen.
  • Verschwiegenheit: Geben Sie keine Mandantendaten und keine erkennbaren Fälle in die KI ein. Formulieren Sie Fragen allgemein.
  • Aktualität: Gesetze, Grenzwerte und Fristen ändern sich. KI-Modelle kennen nicht immer den aktuellen Stand und können Fundstellen falsch wiedergeben. Prüfen Sie jede Aussage, nennen Sie das Datum und die Rechtsgrundlage.
  • Keine Einzelfallberatung: Ein allgemeiner Hinweis, dass der Artikel eine Beratung im Einzelfall nicht ersetzt, ist üblich und sinnvoll.

Dies ist keine Rechtsberatung, auch nicht für Kanzleien.

So hilft Blog Automation

  • Freigabe durch Berufsträger: Im Pro-Plan legen Sie über Rollen fest, wer freigeben darf. Mitarbeitende schreiben und überarbeiten, freigeben dürfen nur Sie.
  • Protokoll: Wer wann geprüft und freigegeben hat, ist festgehalten.
  • Datenschutz: Hosting in Deutschland, AV-Vertrag in jedem Plan, WordPress-Zugänge verschlüsselt gespeichert.
  • Markenstimme: Sachlich und in der Anrede Ihrer Kanzlei, zum Beispiel konsequent per Sie.

Häufige Fragen

Wer ist für den Inhalt verantwortlich?

Ihre Kanzlei. Blog Automation liefert Entwürfe, die Entscheidung über die Veröffentlichung und die fachliche Verantwortung liegen bei Ihnen. Der Freigabe-Workflow dokumentiert, wer geprüft hat.

Kennt die KI die aktuelle Rechtslage?

Nicht zuverlässig. KI-Modelle haben einen Wissensstand, der hinter der aktuellen Rechtslage liegen kann. Deshalb gehören Paragrafen, Beträge und Fristen vor der Freigabe immer auf den Prüfstand.

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