Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 23. Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich
- Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Nutzung der Online-Anwendung Blog Automation (im Folgenden „Dienst“) zwischen Internet am Dornbusch, Inhaber Sajjad Hanifa, Eschersheimer Landstraße 297, 60320 Frankfurt am Main (im Folgenden „Anbieter“) und seinen Kunden.
- Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verbraucher im Sinne von § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen; ein Widerrufsrecht für Verbraucher besteht daher nicht. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, als Unternehmer zu handeln.
- Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
§ 2 Leistungen des Anbieters
- Der Dienst unterstützt Unternehmen dabei, Blogartikel und Beitragsbilder mit künstlicher Intelligenz (KI) zu erstellen und zu bearbeiten, Themen zu planen, Artikel im Team zu prüfen und freizugeben und sie auf WordPress-Websites des Kunden zu veröffentlichen, sofort, zu einem geplanten Zeitpunkt oder über Automatisierungen.
- Der Leistungsumfang des jeweiligen Plans ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung und der Preisliste, die zum Zeitpunkt der Buchung gelten, insbesondere aus der Zahl der Tokens, Websites und Benutzer.
- Der Dienst unterstützt ausschließlich WordPress. Für die Verbindung braucht der Kunde eine WordPress-Website ab Version 5.6 mit HTTPS, einen WordPress-Benutzer mit der Rolle Redakteur (empfohlen) oder Administrator und ein Anwendungspasswort. Ein WordPress-Plugin ist nicht erforderlich.
- Der Anbieter darf den Dienst weiterentwickeln und ändern, soweit der vereinbarte Leistungsumfang dadurch nicht wesentlich eingeschränkt wird und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
- Der Anbieter setzt zur Leistungserbringung Dienstleister ein, insbesondere für Hosting und für die KI-Funktionen. Für personenbezogene Daten gilt § 13.
§ 3 Registrierung, Vertragsschluss und Demo
- Die Darstellung des Dienstes auf der Website ist kein verbindliches Angebot.
- Für die Registrierung gibt der Kunde in der Anwendung Name, Firma, geschäftliche E-Mail-Adresse und ein Passwort an und akzeptiert diese AGB und die Datenschutzhinweise. Mit Abschluss der Registrierung kommt ein Vertrag über den kostenlosen Plan Free zustande; das Konto ist sofort nutzbar. Der Anbieter sendet dem Kunden einen Link zur Bestätigung der E-Mail-Adresse. Erst nach dieser Bestätigung kann der Kunde weitere Teammitglieder einladen.
- Kostenpflichtige Pläne bucht der Kunde in der Anwendung über den Bezahlvorgang des Zahlungsdienstleisters Stripe (§ 6). Der Vertrag über den kostenpflichtigen Plan kommt mit dem erfolgreichen Abschluss des Bezahlvorgangs zustande.
- Der Kunde macht bei der Registrierung wahre und vollständige Angaben und hält sie aktuell.
- Die Demo kann ohne Registrierung genutzt werden. Sie arbeitet mit Beispieldaten, die Demo-KI liefert Beispieltexte und verbraucht keine Tokens. Ein Anspruch auf Bereitstellung der Demo besteht nicht.
§ 4 Pläne und Preise
| Plan | Preis pro Monat | Tokens | Websites | Benutzer |
|---|---|---|---|---|
| Free | $0 | 200 je Kalendermonat | 1 | 1 |
| Starter | $20 | 2.000 je Abrechnungszeitraum | 1 | 2 |
| Pro | $50 | 5.000 je Abrechnungszeitraum | 5 | 5 |
- Die Preise verstehen sich in US-Dollar pro Monat zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Maßgeblich ist die Preisliste zum Zeitpunkt der Buchung.
- Der Anbieter kann die Preise mit Wirkung für einen künftigen Abrechnungszeitraum ändern. Er kündigt Preisänderungen mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform an. Laufende Abonnements behalten ihren Preis bis zum Wirksamwerden der Änderung. Der Kunde kann den Plan bis zum Wirksamwerden kündigen; darauf weist der Anbieter in der Ankündigung hin.
§ 5 Tokens
- KI-Aktionen im Dienst verbrauchen Tokens. Wie viele Tokens eine Aktion kostet, ergibt sich aus der Preisliste und wird vor jeder Aktion angezeigt. Ein KI-Artikel kostet zum Beispiel pauschal 65 Tokens, unabhängig von seiner Länge, ein KI-Bild 15 Tokens und ein Artikel mit Bild 80 Tokens.
- Schlägt eine KI-Aktion fehl, werden dafür keine Tokens berechnet.
- Im Plan Free erhält der Kunde jeden Kalendermonat 200 Tokens. Nicht verbrauchte Tokens des Plans Free verfallen am Ende des jeweiligen Kalendermonats.
- In den Plänen Starter und Pro erhält der Kunde die Tokens seines Plans je Abrechnungszeitraum. Diese Tokens sind 12 Monate ab ihrer Gutschrift gültig. Die Gutschrift erfolgt mit jeder bezahlten Rechnung für den Plan.
- In jedem Plan kann der Kunde jederzeit Tokens nachkaufen: 1.000 Tokens für $10 zuzüglich Umsatzsteuer. Nachgekaufte Tokens sind 12 Monate ab ihrer Gutschrift gültig.
- Der Dienst verbraucht zuerst die Tokens, die am frühesten ablaufen.
- Bei einem Planwechsel und nach einer Kündigung eines kostenpflichtigen Plans bleiben bereits gutgeschriebene Tokens bis zum Ende ihrer Gültigkeit nutzbar, solange der Vertrag über den Plan Free fortbesteht. Tokens haben keinen Geldwert: Sie werden nicht ausgezahlt, nicht erstattet und sind nicht auf andere Konten übertragbar. Mit dem Ende des Vertrags insgesamt verfallen nicht verbrauchte Tokens. Für Plan-Tokens bei Inanspruchnahme der Geld-zurück-Garantie gilt § 7 Abs. 6.
- Nutzt der Kunde im Plan Pro eigene KI-Schlüssel (§ 10), verbrauchen die darüber ausgeführten Aktionen keine Tokens.
§ 6 Zahlung und Rechnung
- Die Vergütung für kostenpflichtige Pläne ist monatlich zu Beginn des jeweiligen Abrechnungszeitraums fällig, nachgekaufte Tokens mit dem Kauf. Die Beträge werden im Voraus über das hinterlegte Zahlungsmittel eingezogen.
- Die Zahlung läuft über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe, Limited, Dublin, Irland („Stripe“). Zur Verfügung stehen die Zahlungsarten, die im Bezahlvorgang angezeigt werden, zum Beispiel Kartenzahlung und SEPA-Lastschrift. Ergänzend gelten die Bedingungen von Stripe.
- Der Kunde erhält seine Rechnungen per E-Mail und kann sie im Kundenportal von Stripe abrufen, das er aus der Anwendung öffnet.
- Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, kann der Anbieter den Zugang zu den kostenpflichtigen Funktionen nach vorheriger Ankündigung in Textform und Ablauf einer angemessenen Frist sperren. Die Zahlungspflicht bleibt bestehen.
§ 7 Laufzeit, Planwechsel und Kündigung
- Der Vertrag über den Plan Free läuft auf unbestimmte Zeit. Beide Seiten können ihn jederzeit kündigen.
- Kostenpflichtige Pläne laufen jeweils einen Monat und verlängern sich automatisch um einen weiteren Monat, wenn sie nicht bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums gekündigt werden.
- Der Kunde kann einen Plan jederzeit in der Anwendung buchen, wechseln oder kündigen. Er kann auch in Textform kündigen, zum Beispiel per E-Mail an info@blog-automation.com. Eine Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam; bis dahin bleibt der gebuchte Plan nutzbar, danach wird das Konto auf den Plan Free umgestellt. Daten bleiben dabei erhalten.
- Ein Wechsel in einen höheren Plan (Upgrade) wird sofort wirksam. Für den Rest des laufenden Abrechnungszeitraums wird der Preisunterschied anteilig berechnet, und der Kunde erhält sofort die zusätzlichen Tokens des höheren Plans. Ein Wechsel in einen niedrigeren Plan (Downgrade) wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam. Wechselt der Kunde aus dem Plan Pro, werden seine eigenen KI-Schlüssel (§ 10) pausiert; sie bleiben verschlüsselt gespeichert.
- Bereits gezahlte Vergütung wird bei Kündigung oder Downgrade nicht anteilig erstattet, außer bei einer berechtigten außerordentlichen Kündigung durch den Kunden und im Fall der Geld-zurück-Garantie nach Absatz 6.
- Geld-zurück-Garantie: Bucht der Kunde zum ersten Mal einen kostenpflichtigen Plan (Starter oder Pro), kann er innerhalb von 30 Tagen nach der ersten Zahlung für diesen Plan ohne Angabe von Gründen per E-Mail an info@blog-automation.com kündigen und die Erstattung verlangen. Maßgeblich ist der Eingang der E-Mail. Der Anbieter erstattet dann die Vergütung, die der Kunde in diesem Zeitraum für den Plan gezahlt hat, einschließlich eines Aufpreises für ein Upgrade, vollständig auf das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel. Mit der Erstattung endet der kostenpflichtige Plan sofort; das Konto wird auf den Plan Free umgestellt, die Daten des Kunden bleiben erhalten. Die mit den erstatteten Zahlungen gutgeschriebenen Plan-Tokens verfallen mit der Erstattung. Die Garantie gilt einmal je Kunde. Nachgekaufte Tokens (§ 5 Abs. 5) sind von der Garantie ausgenommen. Die Geld-zurück-Garantie begründet ein vertragliches Recht auf Erstattung; eine Garantie für bestimmte Eigenschaften oder Ergebnisse des Dienstes ist damit nicht verbunden.
- Das Recht beider Seiten zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
- Auf Anfrage stellt der Anbieter dem Kunden einen Export seiner Daten bereit, auch noch innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende. Der Anbieter löscht die Daten des Kunden 30 Tage nach Vertragsende, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
§ 8 KI-Ergebnisse und Verantwortung für veröffentlichte Inhalte
- Texte, Bilder und Vorschläge des Dienstes werden automatisch von KI-Modellen erzeugt. Sie können sachlich falsch, unvollständig, veraltet oder Texten Dritter ähnlich sein. Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für Richtigkeit und rechtliche Zulässigkeit der Ergebnisse und schuldet keine bestimmten Platzierungen in Suchmaschinen oder Besucherzahlen.
- Der Kunde prüft alle KI-Ergebnisse vor der Veröffentlichung, auch Titel, Beschreibung, Schlagwörter und Alternativtexte von Bildern. Der Dienst bietet dafür einen Freigabe-Workflow und die Einstellung „KI-Artikel immer zuerst zur Prüfung (empfohlen)“.
- Der Kunde entscheidet über die Veröffentlichung und ist für die veröffentlichten Inhalte verantwortlich. Dazu gehört auch zu prüfen, ob für einen Inhalt Kennzeichnungspflichten bestehen, zum Beispiel nach Art. 50 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689, und ob er Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder Wettbewerbsrecht verletzt.
- Richtet der Kunde Automatisierungen ein oder wählt er für neue Beiträge den WordPress-Status „veröffentlichen“, veröffentlicht der Dienst Beiträge entsprechend diesen Einstellungen. Für die Einstellungen ist der Kunde verantwortlich.
§ 9 Pflichten des Kunden
- Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim. Er gibt Teammitgliedern nur die Rechte, die sie brauchen, und ist für Handlungen in seinem Konto verantwortlich.
- Der Kunde verbindet nur WordPress-Websites, für die er berechtigt ist. Er nutzt dafür einen WordPress-Benutzer mit den nötigen Rechten (empfohlen: Redakteur) und kann das Anwendungspasswort in WordPress jederzeit widerrufen. Für Datensicherungen seiner WordPress-Website ist der Kunde selbst verantwortlich.
- Der Kunde gibt keine Inhalte ein und veröffentlicht keine Inhalte, die gegen geltendes Recht oder Rechte Dritter verstoßen. Personenbezogene Daten Dritter gibt er nur ein, soweit er dazu berechtigt ist.
- Der Kunde unterlässt alles, was die Funktion oder Sicherheit des Dienstes beeinträchtigt, insbesondere das Umgehen technischer Grenzen, das Einschleusen von Schadcode und automatisierte Massenabfragen außerhalb der vorgesehenen Funktionen.
- Verstößt der Kunde gegen diese Pflichten, kann der Anbieter betroffene Inhalte sperren oder den Zugang vorübergehend einschränken. Er berücksichtigt dabei die berechtigten Interessen des Kunden und informiert ihn unverzüglich.
- Der Kunde stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei, die auf einer schuldhaften Verletzung dieser Pflichten beruhen, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 10 Eigene KI-Schlüssel (Plan Pro)
- Im Plan Pro kann der Kunde eigene API-Schlüssel von OpenAI, Anthropic (Claude), Google (Gemini) oder OpenAI-kompatiblen Anbietern (zum Beispiel Mistral oder OpenRouter) hinterlegen. Der Dienst speichert die Schlüssel verschlüsselt.
- Aktionen über einen eigenen Schlüssel führt der jeweilige KI-Anbieter auf Grundlage des Vertrags aus, den der Kunde selbst mit ihm geschlossen hat. Für diesen Vertrag, seine Kosten und Bedingungen und einen dafür nötigen Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist der Kunde verantwortlich.
- Mit Schlüsseln von Anthropic (Claude) und OpenAI-kompatiblen Anbietern erzeugt der Dienst keine Bilder.
§ 11 Rechte an Inhalten und am Dienst
- Inhalte, die der Kunde in den Dienst einbringt, bleiben seine Inhalte. Der Kunde räumt dem Anbieter das einfache Recht ein, sie zu speichern, zu verarbeiten, an die eingesetzten KI-Anbieter zu übermitteln und auf seinen WordPress-Websites zu veröffentlichen, soweit dies für die Erbringung des Dienstes nötig ist.
- An den KI-Ergebnissen beansprucht der Anbieter keine Rechte. Soweit dem Anbieter Rechte an Ergebnissen zustehen, räumt er dem Kunden daran ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht ein. Der Anbieter sichert nicht zu, dass KI-Ergebnisse urheberrechtlich geschützt oder frei von Rechten Dritter sind.
- Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit das einfache, nicht übertragbare Recht, den Dienst im Rahmen seines Plans zu nutzen.
§ 12 Verfügbarkeit
- Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst unterbrechungsfreie Verfügbarkeit des Dienstes. Eine bestimmte Verfügbarkeit schuldet er nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart ist.
- Wartungsarbeiten führt der Anbieter nach Möglichkeit zu nutzungsarmen Zeiten durch.
- Der Dienst hängt von Leistungen Dritter ab, insbesondere von den KI-Anbietern und vom Hosting der WordPress-Website des Kunden. Störungen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters hat er nicht zu vertreten, zum Beispiel wenn ein Sicherheits-Plugin oder der Server des Kunden die Verbindung zu WordPress blockiert.
§ 13 Datenschutz und Auftragsverarbeitung
- Für personenbezogene Daten, die der Kunde im Dienst verarbeitet, ist der Kunde Verantwortlicher im Sinne der DSGVO; der Anbieter verarbeitet sie als Auftragsverarbeiter. Dafür gilt in jedem Plan der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Er ist Bestandteil dieses Vertrags und gilt mit der Registrierung als abgeschlossen; eine Unterschrift ist nicht nötig. Eine Ausfertigung für seine Unterlagen erhält der Kunde auf Anfrage über den Support; die Anfrage ist auch in der Anwendung unter Einstellungen, Datenschutz möglich.
- Die eingesetzten Unterauftragsverarbeiter nennt die Seite Unterauftragsverarbeiter.
- Im Übrigen gilt die Datenschutzerklärung.
§ 14 Haftung
- Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz und im Umfang einer übernommenen Garantie.
- Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, also solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
- Die verschuldensunabhängige Haftung für Mängel, die bereits bei Vertragsschluss vorhanden waren (§ 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB), ist ausgeschlossen.
- Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nur in dem Umfang, in dem der Schaden auch bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
- Im Plan Free und in der Demo haftet der Anbieter, außer in den Fällen von Absatz 1, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
- Diese Beschränkungen gelten auch für gesetzliche Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
§ 15 Änderungen dieser AGB
- Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn dafür ein triftiger Grund besteht, etwa eine geänderte Rechtslage oder die Weiterentwicklung des Dienstes, und das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung nicht wesentlich zulasten des Kunden verschoben wird.
- Der Anbieter teilt Änderungen mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gelten die Änderungen als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Folgen eines Schweigens weist der Anbieter in der Mitteilung hin. Widerspricht der Kunde, können beide Seiten den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens kündigen.
§ 16 Schlussbestimmungen
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
- Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Frankfurt am Main. Der Anbieter darf den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand verklagen.
- Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform.
- Ist eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
- Maßgeblich ist die deutsche Fassung dieser AGB. Die englische Fassung dient nur der Information.
